14.10.2011
"Um zu verhindern, dass die Notverstaatlichung der - seit dem Jahr 2007 deutschen - Hypo Alpe Adria den österreichischen Steuerzahler bis zu sieben Milliarden Euro kostet, muss der fatale, vom ehemaligen ÖVP-Finanzminister Josef Pröll zu verantwortende Kaufvertrag zwischen Republik Österreich und deutscher BayernLB sofort neu verhandelt werden. Denn der Hauptanteil der sieben Milliarden Euro Kosten resultiert aus dem fatalen Kaufvertrag. Konkret rund 3,4 Milliarden Euro Rückzahlungsverpflichtungen an die deutsche BayernLB, deren Zahlung durch den österreichischen Steuerzahler es zu verhindern gilt." Das sagte heute für das BZÖ dessen stellvertretender Klubobmann NRAbg. Stefan Petzner heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien.
O-Ton anhören












