03.05.2011
"Wir wollen zum Staatsfeind Nummer 1 bei den ÖBB werden", so die Kampfansage von BZÖ-Obmann Josef Bucher. Der Personalstand der Bahn müsste halbiert und Pensionsprivilegien gestrichen werden, fordert Bucher, der von einem maroden "Unternehmen Bahn" sprach, das in zehn bis fünfzehn Jahren privatisiert werden müsste.
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