15.09.2011
Das BZÖ habe bereits vor eineinhalb Jahren vor der Pleite Griechenlands gewarnt, eine geordnete Insolvenz, die Rückkehr zur Drachme, einen Zahlungsstopp und eine Zweiteilung der Eurozone gefordert, so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher heute bei einer Pressekonferenz in Wien. Damals sei das BZÖ von den anderen Parteien und selbsternannten Experten mitleidig belächelt worden, mittlerweile finde in ganz Europa angesichts der drohenden Katastrophe ein Umdenken statt, erinnert Bucher an Aussagen der deutschen Minister Schäuble und Rösler, des polnischen Finanzministers oder der slowakischen Regierung.
O-Ton anhören
O-Ton Service in Ihrem Browser nicht möglich, bitte aktivieren Sie Javascript oder laden Sie sich den O-Ton einfach herunter.












