06.12.2011
BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher bezeichnete es heute im Rahmen einer Pressekonferenz als lächerlich, die gestrige Entscheidung von Standard & Poors, 15 Euro-Länder - darunter Österreich - unter Beobachtung zu stellen, dem BZÖ in die Schuhe schieben zu wollen. "In Wahrheit beobachten die Rating-Agenturen genau, welche Pläne die rot-schwarze Bundesregierung verfolgt, um in den nächsten Jahren 42 Milliarden Euro an Schulden abzubauen. Hier haben die Rating-Agenturen und Finanzmärkte kein Vertrauen in SPÖ und ÖVP und das ist entscheidend", sagte der BZÖ-Chef.
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