Nicht zuletzt der heutige Zwischenfall im

AKW Krsko veranlasst BZÖ-Bundesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl die sofortige Stilllegung des AKWs Krsko zu verlangen. Die ständigen Zwischenfälle seien ein Beweis für den maroden Zustand dieses AKWs. "Von Krsko geht eine tödliche Gefahr, besonders für Kärnten und die Steiermark, aus. Wenn es zu einem Atomunfall kommt, ist der südösterreichische Raum ausgelöscht. Bundes- und Landesregierungen müssen mit allen Konsequenzen auf Slowenien einwirken, damit dieser Schrottreaktor endlich vom Netz geht“, verlangt Trodt-Limpl.

"2008 wurde eine europaweite Warnung wegen eines Lecks im Kühlsystem ausgesprochen, zudem befindet sich das Kraftwerk an einem Standort mit Erdbebengefahr. Diese tickende Zeitbombe braucht und will niemand. Anstatt den Ausbau alternativer Energiequellen voranzutreiben, hält man noch immer verbissen an der Kernenergie fest. Das BZÖ wird diesbezüglich nicht locker lassen und gegen das AKW weiter ankämpfen", verspricht Trodt-Limpl. Sie fordert erneut Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser auf, seine guten Kontakte zu slowenischen Politikern zu nutzen um ein dortiges Umdenken herbeizuführen.

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