Duzdars „Kreuzzug“ gegen Kruzifixe besorgniserregend - Sollen auch christliche Symbole von Berggipfeln entfernt werden?

In Zusammenhang mit der durch SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar erneut losgetretenen Diskussion rund um das Verbannen von Kreuzen in Schulen hält für das BZÖ LAbg. Willi Korak fest: „Das BZÖ wird sich entschieden gegen eine weitere schleichende Unterwanderung unserer mitteleuropäischen Wertegemeinschaft zur Wehr setzen. Das Kreuz steht nicht nur für christliche Werte, sondern ist auch ein Symbol für unsere abendländische Tradition“.

Es bleibe Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Österreicher ein Bekenntnis zum Christentum abgelegt hat. „In unserem Land steht der Großteil der Bevölkerung zu einer christlichen Kirche, das sollen und müssen auch Menschen ohne Konfession oder Andersgläubige respektieren“.

„Wir brauchen klare und strenge Regeln für den Islam innerhalb unserer Rechtsordnung. Zusätzlich sollte nach dem jetzt geplanten Burkaverbot ein Bauverbot für Großmoscheen und Minarette verankert werden. Denn die Realität ist die, dass der Islam bereits mitten unter uns ist. Wer das negiert, der schadet dem friedlichen Zusammenleben in Zukunft immens“, so Korak, der Duzdar eindringlich auffordert, von ihrem Ansinnen umgehend Abstand zu nehmen.

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