Tickende Zeitbomben - Schon mehr als 8 Prozent aller Pflichtschüler sind Muslime

Als „erschreckend und besorgniserregend hoch“ bezeichnet für das BZÖ LAbg. Willi Korak die heute via „Kleiner Zeitung“ bekannt gewordene Zahl muslimischer Kinder an Kärntens Pflichtschulen. „Daten der letzten Jahre der Statistik Austria zur Entwicklung der Islamzahlen beweisen: Der typische Wiener ist bereits untergegangen. Jetzt müssen auch in Kärnten alle Alarmglocken läuten“, so Korak, der auf zahlreiche Publikationen über Muslime in Österreich verweist. „Schon eine im Jahr 2013 veröffentlichte und vom damaligen Integrationsstaatssekretär Kurz in Auftrag gegebene Studie hätte zum stärkeren Nachdenken anregen müssen. Demnach wollten 25 Prozent eine tragende, 5 Prozent überhaupt eine dominante Rolle des Islam im Staat. Alleine daran ist erkennbar, welch massives Versagen bei Integrationsbemühungen an der Tagesordnung gestanden ist“.

„Die freie Religionsausübung für alle anerkannten Religionsgemeinschaften ist eine Selbstverständlichkeit. Aber auch die islamische Bevölkerung muss in ihrer Gesamtheit akzeptieren, dass sie den Österreichern nicht ihre religiösen Ansichten und Sitten aufzwingen kann und Staat und Religion strikt zu trennen sind. Und ich werde entschieden gegen eine weitere schleichende Unterwanderung unserer mitteleuropäischen Wertegemeinschaft ankämpfen“, so Korak.

"Um Integrationsdefizite aufgrund der verfehlten bisherigen Ausländerpolitik festzustellen, braucht es gar keine weiteren Umfragen oder Studien, sondern lediglich Lokalaugenscheine insbesondere in Schulen der Ballungsräume", so Korak, der eine Reform der bisherigen Gesetzeslage verlangt: „Wir brauchen klare und strenge Regeln für den Islam innerhalb unserer Rechtsordnung. Zusätzlich sollte ein Burkaverbot sowie ein Bauverbot für Großmoscheen und Minarette verankert werden. Denn die Realität ist die, dass der Islam bereits mitten unter uns ist. Wer das negiert, der schadet dem friedlichen Zusammenleben in Zukunft immens. Wenn Integration in der Schule greifen soll, darf sie nicht vor der Haustüre enden“, so Korak. Ferner poche das BZÖ nach wie vor auf sämtlichen Maßnahmen zur Re-Integration und einem sofortigen Asylstopp.

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