„In der kalten Jahreszeit darf keinem Haushalt die Energiezufuhr gekappt werden“

„Wegen der anhaltenden Kälteperiode können sich viele Kärntner die steigenden Energiekosten nicht mehr leisten. Werden laufende Raten nicht bedient, droht eine Stromabschaltung. Im Fall des Falles muss daher das Land einspringen“, verlangt heute BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl bezugnehmend auf einen entsprechenden Bericht des ORF Kärnten. „Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser hat komplett die Bodenhaftung verloren. In Zeiten tiefster sozialer Kälte lässt er sich und die rot-schwarz-grüne Koalition unnötig abfeiern. Alleine schon in Zeiten der höchsten Verschuldung unseres Bundeslandes wäre es angebracht gewesen, Zeichen zu setzen und auf den überflüssigen Neujahrsempfang und das unsinnige Landesmagazin zu verzichten“.

„Kärnten ist bei Bezug von Strom, Gas und Wärme ein überdurchschnittlich teures Pflaster. Der Landeshauptmann ist trotz allem derart abgehoben, dass er mittlerweile sogar den gestern veröffentlichten Energiepreismonitor schulterzuckend zur Kenntnis nimmt. Gerade das Aufmerksammachen auf einen einfachen Wechsel bei Energieanbietern könnte aber Pensionisten, Familien und Alleinverdiener massiv entlasten. In Kärnten aber bläst sozial kalter Wind vielen Menschen, die an der Armutsgrenze leben, hingegen immer stärker ins Gesicht. Es bleibt nur zu hoffen, dass endlich wieder soziale Wärme in der Regierung Einkehr hält“, schließt Trodt-Limpl.

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