Der Boys Day 2014 am 13. November setzt neue Akzente im Umdenken der Gleichberechtigung. Sowohl der Boys Day als auch der Girls Day fördert den gegenseitigen Respekt und die Achtung von Jugendlichen untereinander. "Ich bin für die absolute Gleichberechtigung, das fängt schon in der Erziehung an und setzt sich dann im ganzen Leben weiter fort", so LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl. Unterstützung sollte es für beide Geschlechter geben, deswegen sind der Girls- und Boys Day ein entscheidender Schritt, um die gegenseitige Hilfe zu zeigen und den Platz in der Gesellschaft zu finden. "Frauen lernen Männerberufe und Männer lernen Frauenberufe kennen. Auch Männer haben es nicht immer einfach. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit sollte auf jeden Fall selbstverständlich sein", so Trodt-Limpl weiter.

BZÖ für Erweiterung des Verbotsgesetz um religiösen Extremismus

Jene 64 Rückkehrer aus dem Dschihad-Krieg in Syrien sind mutmaßliche Kriegsverbrecher, Mörder und Terroristen. Sie sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit in unserem Land und umgehend in Haft zu nehmen, so BZÖ-Chef Gerald Grosz am Donnerstag.

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Klare Absage an den Gesetzesentwurf von SPÖ Sozialminister Hundstorfer

Anstatt das Pflegegeld jährlich anzupassen, wird dieses durch die Verschärfung beim Zugang zur Stufe 1 und 2 defacto gekürzt und damit haben immer weniger Menschen Anspruch auf diese wichtige Leistung, kritisierte heute Oberösterreichs BZÖ-Landesobfrau und Sozialsprecherin Ursula Haubner den Gesetzesentwurf stark.

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Bildungseinrichtung sollen amerikanischen Kostümierungswahn endlich unterlassen - Unterrichtsministerin gefordert!

"Die Anbindung an die historischen und kulturellen Lebensfäden eines Landes gibt den Menschen ihre Identität und schlussendlich auch den gesunden Halt in einer rasch globalisierten Welt. Österreich ist politisch, wirtschaftlich und kulturell das Herz einer europäischen, an der Basis des Christentums orientierten Wertegemeinschaft. Daher spreche ich mich massiv gegen die Verwässerung unserer gewachsenen Kultur und unserer Traditionen aus. Allerseelen bleibt Allerseelen und Allerheiligen auch Allerheiligen.

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„Die einen (NEOS) verlangen volle Legalisierung von Drogen, die anderen (Team Stronach) fordern eine Liberalisierung des Waffenrechts. Es wird bedrohlich für Österreichs Sicherheit und insbesondere eine Bedrohung für die Jugend wenn Rot & Grün durch noch schlimmer geistig verwirrte politische Gruppierungen gestärkt werden“, reagierte heute BZÖ-Jugendsprecher Florian Heimbucher auf die jüngste Diskussion über Drogenliberalisierung.

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Edlinger intervenierte für Rapid bei EADS, Molterer bei Telekom für Fußballklub

"Ein Angeklagter wird vom Staatsanwalt aufgefordert, einen Verstorbenen der Korruption zu bezichtigen, um im Gegenzug mit einer milden Strafe davonzukommen. Behauptet wird, dass Landeshauptmann Jörg Haider Schmiergeld von der Bayrischen Landesbank angenommen hätte. Bejubelt wird dieses Urteil, dass dem österreichischen Steuerzahler noch kräftig auf den Kopf fallen wird, von der rot/grün/schwarzen Politszene.

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Jahrzehntelange Diskussion muss endlich zu Ergebnissen führen

"Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger würde Einsparungen in Milliardenhöhe bringen und gleichzeitig die Steuer-und Beitragszahler entlasten. Mittlerweile zahlt der Versicherte doppelt, einmal als Beitragszahler und ein anderes Mal als Steuerzahler für eine einzig erbrachte Leistung. Nur durch kräftige Steuergeldspritzen lässt sich das aufgeblähte Sozialversicherungswesen finanzieren.

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